Wir sind YRD.Works -
Yacin Boudalfa, Ruben Fischer und David Bausch.

Wir kennen uns seit unserer Jugend und arbeiten jetzt seit einigen Jahren gemeinsam an künstlerischen Projekten. Bei unserer Arbeit interessieren uns besonders temporäre Räume und deren soziale Funktionen.

Wir schaffen kurzfristige Begegnungsorte und forschen an der Schnittstelle von Raum, Skulptur und Aktion. Für uns ist es wichtig, unsere architektonischen Interventionen nicht losgelöst von den Betrachtenden zu verstehen, sondern diese aktiv in den Ort zu integrieren. Unsere Arbeitsweise ist nicht auf ein bestimmtes Medium festgelegt, wir sehen es als Herausforderung an, uns projektbezogen neue Praktiken anzueignen. Derzeit arbeiten wir in Offenbach am Main. Wir betreiben neben unseren anderen Projekten, die Kressmann-Halle und kooperieren bis 2018 im Rahmen des Doppelpass´ mit dem Künstlerhaus Mousonturm.




Imprint

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PROFI

Impressum der Portfolio Webseite der von YRD.WORKS ( Yacin Boudalfa, Ruben Fischer und David Bausch GbR. Angaben entsprechend Paragraph 5 Telemediengesetz TMG

www.yrd.works

Vertreten durch:
Yacin Boudalfa
Ruben Fischer
David Bausch
Hafen 13, 63067 Offenbach

Telefon: oo49 178 13 57 332
E-Mail: info@yrd.works

Inhaltlich verantwortlich gemäß Paragraph 55 Abs. 2 RStV:
Yacin Boudalfa, Ruben Fischer, David Bausch
Hafen 13, 63067 Offenbach

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We are YRD.Works -
Yacin Boudalfa, Ruben Fischer and David Bausch.

We have known each other since our youth and have been working together on artistic projects for several years now. In our work we are particularly interested in temporary spaces and their social functions.

We create short-term meeting places and experiment with the interface between space, sculpture and action. It is important for us to understand our architectural interventions not separate of the viewers, but to actively integrate them into the place. Our way of working is not determined by a particular medium - we see it as a challenge to adopt new practices. We are currently working in Offenbach am Main. In addition to our other projects, we run the gallery Kressmann-Halle and cooperate with the Künstlerhaus Mousonturm as part of Doppelpass.
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Oper Offenbach2018
Die Oper Offenbach entstand im Rahmen unserer zweijährigen Kooperation mit dem Künstlerhaus Mousonturms. Auf einer der exponiertesten Flächen Offenbachs, der Spitze der Hafeninsel, inszenierten wir über die Dauer von sechs Wochen den Bau eines Operhauses. Wir haben die Oper in für uns wichtige architektonische Einzelteile zerlegt und den Bau dieser Fragmente zum Inhalt unserer mehrwöchigen Inszenierung gemacht. Hierbei entstanden vier Skulpturen die sich inhaltlich mit den Prospekten, dem Orchestergraben, den Logen und der Bühne beschäftigenden. Die vier Skulpturen wurden in wöchentlichen Abständen erbaut, eröffnet und von Akteuren der darstellenden Künste bespielt.

2018Intervention / Skulptur / Aktion
Offenbach
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The Offenbach Opera was created as part of our two-year cooperation with Künstlerhaus Mousonturms. On one of the most exposed areas of Offenbach, the tip of the Hafeninsel, we staged the construction of an opera house over the course of six weeks. We divided the opera into architectural elements that were important to us and made the construction of these elements the content of our several-week exhibition. Four installations were created depicting brochure racks, the orchestra pit, the boxes and the stage. The installations were built at weekly intervals and filled with actors.

2017Intervention / Sculpture / Action
Offenbach
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Not Not Pizza2018
Not Not Pizza war ein Pizza-Lieferdienst, den wir über den Zeitraum von zwei Wochen gemeinsam mit dem Grafiker Eike König betrieben. Wir produzierten in dieser Zeit 500 Pizzen, die wir in den von König gestalteten und selbstgedruckten Pizzakartons mit Motorrollern auslieferten. Jeder dieser Kartons war fortlaufend nummeriert und somit Teil einer Edition. Die Entscheidung, ob es sich bei dem Karton um ein Kunst- oder ein Wegwerfprodukt handele, überließen wir bewusst unseren Kundinnen und Kunden. Durch den Lieferdienst gelangte die Ausstellung von der Kressmann-Halle bis an die unterschiedlichsten Wohnungstüren und beschränkte sich somit nicht auf den eigentlichen Ausstellungsraum.

2018Intervention / Performance
Offenbach
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Not Not Pizza was a pizza delivery service that we ran together with graphic designer Eike König over the course of two weeks. During this period we produced 500 pizzas which we delivered in self-printed pizza boxes designed by König. Each of these boxes was consecutively numbered and thus part of an edition. The decision whether the carton was art or a disposable product was deliberately left to our customers. With our delivery service, the exhibition was extended from the Kressmann- Halle to apartments throughout town and thus not limited to the actual exhibition space.

2017Intervention / Performance
Offenbach
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Insight Out2018
Insight Out ist ein Hybrid zwischen Skulptur und Club, den wir im Theatersaal des Mousonturms realisierten. Wir teilten hierfür die Blackbox in zwei Räume: einen Innenraum, in dem in zwei Nächten getanzt wurde, und einen Aussenraum von dem aus das Geschehen im Innenraum und die Architektur der Skulptur betrachtet werden konnte. Die beiden Räume wurden durch Stellwände getrennt, die nur in eine Richtung blickdurchlässig waren, sodass die Tanzenden im Innenraum nicht nach Außen sehen konnten. Durch diesen räumlichen Eingriff teilten wir das Publikum einen aktiven, tanzenden und einen passiven, beobachtenden Teil. Der Name Insight Out bezieht sich auf eine Verdrehung auf mehreren Ebenen. Zum einem haben wir uns auf die Ästhetik des funktionalen Rückraums fokussiert. Kabel, Lichtquellen und Ständerwerk des temporären Clubs wurden von uns als Teil der Skulptur exponiert, das Versteckte nach außen gestülpt. Zum anderen haben wir bewusst das Verhältnis von Publikum und Bühne bei Insight Out vertauscht und das Kollektiv zum Gegenstand der Beobachtung gemacht. Für Insight Out kooperierten wir neben dem Künstlerhaus Mousonturm mit HardWorksSoftDrink und Hotel International, die die Clubabende musikalisch begleiteten.

2018Rauminstallation
Offenbach
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Insight Out is a hybrid between installation and club that we created in the theater hall of the Mousonturm. We divided a black box into two rooms for this purpose: an interior in which two nights were spent dancing and an outside space from where the events of the interior and the architecture of the installation could be viewed. The two rooms were separated by partitions that only allowed one-way observation, so that the dancers inside could not see outside. Through the spatial intervention, we divided the audience into an active, dancing part and a passive, observant part. The name Insight Out refers to a twist on several levels. First, we focused on the aesthetics of the functional backspace. The cables, light sources and stud work of the temporary club were exposed by us as part of the sculpture, the hidden ones turned outwards. At the same time we consciously switched the audience / stage relationship at Insight Out and made the collective an object of observation. For Insight Out, we cooperated with the artist house Mousonturm, with HardWorksSoftDrink and Hotel International, who provided the music for the club evenings.

2017Spatial Installation
Offenbach
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Busy Sculpture2017
Busy Sculpture ist ein Wasserrad, das fähig ist, Kryptowährungen zu generieren. Das Rad kann die kinetische Energie eines Flusses in Strom verwandeln und damit einen Computer ( „Miner“ ) betreiben, der Transaktionen auf einer Blockchain verifziert. Diess Verifkationen werden in Form der jeweiligen Kryptowährung vergütet, was es der Skulptur ermöglicht, ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften. Busy Sculpture kann über einen Surfstick mit einer Blockchain verbunden werden und so an den entlegensten Orten an einem globalen Finanz-Netzwerk partizipieren. Die Skulptur steht als Blueprint u.a. für die Möglichkeit einer neuen, dezentralen Energiegewinnung, da sie nicht ortsgebunden ist und der gewonnene Strom ohne Verluste durch lange Übertragungsstrecken in Kryptogeld verwandelt werden kann. Gleichzeitig ist Busy Sculpture ein wirtschaftliches Perpetuum Mobile, da die gewonnenen Coins in unserem Modell gerade ausreichen um die Kosten des Surfsticks zu decken und die Skulptur somit in gewisser Weise zum Selbstzweck Geld generiert.

2017Skulptur
Offenbach
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Busy Sculpture is a waterwheel that is capable of generating cryptocurrency. The wheel can turn the kinetic energy of a river into electricity and thus power a computer which verifies transactions on a blockchain. These verifications are rewarded in the form cryptocurrency, enabling the sculpture to earn its own income. Busy Sculpture can be connected to a blockchain via an USB modem, allowing it to participate in the most remote locations on a global finance network. The sculpture stands as a blueprint for the possibility of a new, decentralized generation of energy, since it is not localized and the recovered electricity can be converted into crypto-money without loss through long transmission distances. At the same time, Busy Sculpture is an economic perpetual motion machine, as the crypto-coins earned in our model are just enough to cover the costs of the USB modem and the waterwheel thus generating money for its own sake.

2017Sculpture
Offenbach
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Seefestspiele 2017
Für die 1. Offenbacher Seefestspiele fluteten wir den Hof vor der Kressmann-Halle, die wir seit Juli 2016 als Ausstellungshalle betreiben. Hierfür betonierten wir eine Mauer um das Grundstück herum und füllten das Terrain mit 180.000 Liter Wasser. Es war ein baulicher Fehler der neuen angrenzenden Straße, durch den unser Grundstück in regelmäßigen Abständen überschwemmt wurde, der uns auf die Idee brachte. Bei dem Projekt interessierte uns die Spannung zwischen dem schöpferischen Charakter eines Stadtbrunnens und der zerstörerischen Kraft einer Überschwemmung. Der geschaffene See war Wasserbecken, begehbare Skulptur und Bühne zugleich, die wir während der Seefestspiele gemeinsam mit contact Gonzo (Osaka / Japan) und Les Trucs (Frankfurt) mit performativen Aktionen bespielten. Die 1. Offenbacher Seefestspiele waren Teil unserer Kooperation mit dem Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen des Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

2017Intervention / Performance
Offenbach
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For the 1. Offenbacher Seefestspiele (1. Lake Festival Offenbach) we flooded the courtyard in front of the Kressmann-Halle, our exhibition hall that we have been running since July 2016. For this purpose, we built a concrete wall around the property and filled it with 180,000 liters of water. We had the idea due to a construction flaw in the newly built adjoining street which caused our property to be flooded at regular intervals. We were interested in the ambivalence between the creative character of a city fountain and the destructive force of an inundation. The lake we created was water basin, accessible sculpture and stage at the same time. It came to life with performative actions that we prepared together with contact Gonzo (Osaka / Japan) and Les Trucs (Frankfurt) as part of the Seefestspiele. The 1. Offenbacher Seefestspiele were part of our cooperation with the Künstlerhaus Mousonturm in the framework of the Doppelpass Fund of the German Federal Cultural Foundation.

2017Intervention / Performance
Offenbach
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Messerschmiede 2017
Zwei Wochen lang betrieben wir die Messerschmiede im Künstlerhaus Mousonturm. In dieser Zeit produzierten wir eine geschlossene Edition von 100 nummerierten Küchenmessern, die wir an Interessierte verkauften. Die kleine Fabrik war eine architektonische Intervention, ein Parasit, der einen großen Teil des Restaurants des Mousonturms okkupierte und die Besucherinnen und Besucher unweigerlich in die Messerproduktion miteinbezog. Die Box (12m x 2,5m) war in vier Bereiche unterteilt, an denen die unterschiedlichen Arbeitsschritte der Produktion stattfanden. Uns interessierte bei dem Projekt der ambivalente Status unseres Unternehmens. Was war die Messerschmiede und die von uns dort produzierten Messer? Alltäglicher Gebrauchs- oder limitierter Kunstgegenstand? Künstlerische Performance oder kommerzieller Pop-Up-Shop? Handwerkliche Präzisionsarbeit oder serielle Produktion? Oder auch ganz banal – Werkzeug oder Waffe?

2017Intervention / Performance
Mousonturm, Frankfurt
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For a period of two weeks, we transformed the Künstlerhaus Mousonturm into a knife factory. During this time, we produced a limited edition of a 100 numbered kitchen knives, which were sold to interested individuals. The small factory was an architectural intervention, a parasite that occulpied a large part of the Mousonturm‘s restaurant and invariably included visitors into the production of knives. The box (12 m x 2.5 m) was subdivided into four areas where the different production steps took place. We were interested in the ambivalent status of our enterprise. What was the smithery and the knives we produced therein? Are they banal objects of our daily life or rather limited art objects?? Artistic performance or commercial pop-up shop? Crafted precision work or serial production? Or trivially put – tool or weapon?

2017Intervention / Performance
Mousonturm, Frankfurt
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Eins zu Eins 2017
Eins zu Eins ist eine Skulptur und Rauminstallation, die wir im Rahmen der Ausstellung „Things I think I want.“ im Frankfurter Kunstverein geschaffen haben. Wir bauten hierfür den größten Raum des Kunstvereins im Originalmaßstab nach und zerlegten ihn in seine Einzelteile. Diese wurden dann aufeinander gestapelt. Uns war es wichtig den Ausstellungsraum auf eine technische Abfolge von Wand und Deckenelementen zu reduzieren. Die Betrachterinnen und Betrachter konnten die Skulptur während der Ausstellungszeit begehen und sich physisch aneignen.

2017Rauminstallation / Skulptur
Frankfurter Kunstverein
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Eins zu Eins is a sculpture and space installation that we created in the Frankfurter Kunstverein within the framework of the exhibition „Things I think I want“. For this purpose, we rebuilt the outer parts of the largest exhibition room in original scale and disassembled them into their individual components. These were then stacked. It was important for us to reduce the exhibition space to a technical sequence of wall and ceiling elements. Viewers and observers could physically appropriate the sculpture during the exhibition.

2017Sculpture
Frankfurter Kunstverein
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Scale Scale Scale2016
Scale Scale Scale ist eine Rauminstallation, die wir in enger Kooperation mit dem Künstlerkollektiv D665 für die Offenbacher Kressmann-Halle konzipierten. Ausgangspunkt war die inhaltliche Beschäftigung mit der Funktion und der Ästhetik von Ausstellungsräumen und Bühnen. Die Ausstellungshalle wurde von uns durch Rigips-Wände in insgesamt zehn begehbare Räume unterteilt. Ein zentrales Interesse war für uns dabei, die Besucherinnen und Besucher in die Installation zu integrieren. Je nach Standpunkt erlebten sie sich als Betrachtende einer Szenerie oder wurden selbst zu Akteuren in einer bühnenähnlichen Konstellation.

2016Rauminstallation (mit D665)
Kressmann-Halle, Offenbach
Scale Scale Scale is a space installation that we designed in close cooperation with the artist collective D665 for the Kressmann-Halle in Offenbach. The study of the function and the aesthetics of exhibition rooms as well as theatre stages were the starting points. We cut the exhibition hall into a total of ten accessible rooms by using plasterboard walls. Our central interest was integrating the visitors into the installation. Depending on the point of view, they experienced themselves as either observers or the observed and thus became actors in a stage-like constellation.

2016Spatial Installation (with D665)
Kressmann-Halle, Offenbach
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Kressmann-Halle2016
Die Kressmann-Halle ist ein Ausstellungsraum, der im Sommer 2016 von uns im Offenbacher Hafen eröffnet wurde. Wir haben hierfür eine ehemalige Montagehalle kernsaniert und in mehrmonatiger, handwerklicher Arbeit in eine professionelle Ausstellungshalle nach unseren eigenen Vorstellungen verwandelt. Die Kressmann-Halle zeigt in regelmäßigen Abständen zeitgenössische Kunstausstellungen. Sie soll einer jungen Kunstszene als Plattform dienen und gleichzeitig helfen einen Dialog zu überregionalen Künstlerinnen und Künstler zu eröffnen.

seit 2016 Ausstellungsort
Offenbach
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Kressmann-Halle is an exhibition space that we opened in the summer 2016 at the docks of Offenbach. For this purpose, we have renovated a former assembly hall and turned it into a professional exhibition hall according to our own ideas in several months of manual labour.Kressmann-Halle features contemporary art exhibitions in regular intervals. It serves as a platform for a young art scene while at the same time allowing dialogue with supra-regional artists.

since 2016 Exhibition Hall
Offenbach
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Sirenen 2016
Die Lichtinstallation Sirenen entwickelten wir anlässlich der Luminale 2016 auf der Offenbacher Hafeninsel. Sie war inhaltlich von den gleichnamigen Figuren in der griechischen Mythologie inspiriert. Die Installation bestand aus fünf 3 x 5 Meter großen Leuchttafeln, die am Ufer aufgereiht waren. An in den Boden betonierten Metallstangen aufgehängt, bewegten sie sich dank ihrer großen Oberfläche frei im Wind. Außerdem konnten die Leuchtkörper durch einen DMX-Controller gesteuert, sowohl mit den vorbeifahrenden Schiffen als auch mit den Betrachtenden am Flussufer kommunizieren.

2016Lichtinstallation
Luminale, Offenbach
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We developed the light installation Sirenen on the occasion of the Luminale 2016 in the Offenbach docks. It was inspired by the Greek mythical creatures of the same name. The installation consisted of five 3 x 5 meter light-emitting panels which were arranged on the shore. They were suspended in the ground by metal bars and moved freely in the wind due to their large surface. It was possible to control the light structures with a DMX controller to communicate both with ships passing by as well as viewers at the river bank.

2016Light Installation
Luminale, Offenbach
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Pelican Bay 2015
Pelican Bay ist ein Fitnessstudio im Keller des Atelierhauses Geleitstraße 103 in Offenbach. Die Idee dazu kam uns bei der Suche nach einem für uns passenden Kraftsportangebot im Raum Frankfurt. In optischer Anlehnung an die Krafträume US-amerikanischer Gefängnisse haben wir die Fitnessgeräte aus mehreren Tonnen Beton gegossen. Genau wie ein Gruppenraum in einem Gefängnis sind die Beton-elemente von Pelican Bay sehr funktional und können mit einem Hochdruckreiniger sauber gehalten werden.

2015Rauminstallation
Rundgang, HfG Offenbach
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Pelican Bay is a fitness gym in the basement of the Offenbach studio building at Geleitsstrasse 103. The idea came during the vain search for a suitable weight lifting fitness centre in the Frankfurt area. In resemblence of US-American prisons we poured fitness machines out of several tons of concrete. The concrete elements of Pelican Bay are kept functional as they are in social spaces of prisons and can be kept clean with a high pressure cleaner.

2015Spatial Installation
Rundgang, HfG Offenbach
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Holzhausen 2015
Holzhausen ist die zweite Clubskulptur, die wir als Teil der Kulturinitiative GetRich in Offenbach verwirklicht haben. Die doppelstöckige Clubskulptur, die in einer leerstehenden Lagerhalle als Zwischennutzungsprojekt in Eigeninitiative entstand, konnte zwei Jahre lang betrachtet und begangen werden. Bei diesem Projekt interessierte uns besonders die Architektur und Gestaltung aus Grobspanplatten.

2015Rauminstallation
mit GetRich,
selbstinitiert, Offenbach
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Holzhausen is the second club sculpture that we have realized as part of the GetRich collective in Offenbach. The two-storey sculpture, which was built on self initiative into a former warehouse, was open to visits and viewing during two years (2013-15). We were particularly interested in architecture and design.

2015Spatial Installation
with GetRich,
self initiated, Offenbach
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Makoko 2014
Makoko ist eine schwimmende Lichtinstallation, die wir für das Offenbacher Hafenbecken anlässlich der Luminale 2014 entwickelten. Inhaltlich und ästhetisch beziehen sich die Leuchtkörper auf eine schwimmende Schule der Gemeinde Makoko in Nigeria. Die Leuchtobjekte reagierten mit ihren Bewegungen und in ihrer räumlichen Anordnung auf Wind und Wetter. Das Licht der fünf schwimmenden Inseln konnte durch einen DMX-Controller von Land aus gesteuert werden. Die Verankerung der Objekte im Grund des Hafenbeckens verhinderte, dass sich die Formation der schwimmenden Objekte nicht vollkommen auflöste.

2014Lichtinstallation
Luminale, Offenbach
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Makoko is a floating light installation, which we developed for Offenbachs docks on the occasion of Luminale 2014. The objects were installed consistently and aesthetically in order to refer to a swimming school of the Makoko community in Nigeria. The light fixtures responded to wind and weather through movements and their spatial arrangement. The light of the five floating islands was controlled by a DMX controller from land. The objects were anchored in the harbor basin to prevent the formation of floating objects from dissolving completely.

2014Light Installation
Luminale, Offenbach
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Holzhausenstrasse2012
Holzhausenstraße ist die erste von zwei begehbaren Clubskulpturen, die wir als Teil des Kulturkollektivs GetRich in Offenbach konzipiert und gebaut haben. Die Raum-installation bestand aus mehreren Tonnen Grobspanplatten und erstreckte sich auf über 300 Quadratmetern in einer ehemaligen Lagerhalle. Eine Besonderheit von Holzhausenstraße waren die labyrinthartigen Gänge, in denen die Besucherinnen und Besucher während der Musik-Performances das Gefühl für Raum und Zeit verlieren konnten.

2012Rauminstallation
mit GetRich,
selbstinitiert, Offenbach
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Holzhausenstraße is the first of two walk-in club sculptures that we conceived and constructed as part of the GetRich collective in Offenbach. The space installation consisted of several tons of waferboard and covered over 300 square meters of a former warehouse. A special feature of Holzhausenstraße were the labyrinth-like corridors, in which visitors could lose their sense of space and time.

2012Spatial Installation
with GetRich,
self initiated, Offenbach
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Wir sind YRD.Works –
Yacin Boudalfa, Ruben Fischer und David Bausch.

Wir kennen uns seit unserer Jugend und arbeiten jetzt seit einigen Jahren gemeinsam an künstlerischen Projekten. Bei unserer Arbeit interessieren uns besonders temporäre Räume und deren soziale Funktionen.

Wir schaffen kurzfristige Begegnungsorte und forschen an der Schnittstelle von Raum, Skulptur und Aktion. Für uns ist es wichtig, unsere architektonischen Interventionen nicht losgelöst von den Betrachtenden zu verstehen, sondern diese aktiv in den Ort zu integrieren. Unsere Arbeitsweise ist nicht auf ein bestimmtes Medium festgelegt, wir sehen es als Herausforderung an, uns projektbezogen neue Praktiken anzueignen. Derzeit arbeiten wir in Offenbach am Main. Wir betreiben neben unseren anderen Projekten, die Kressmann-Halle und kooperieren bis 2018 im Rahmen des Doppelpass´ mit dem Künstlerhaus Mousonturm.
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We have known each other since our youth and have been working together on artistic projects for several years now. In our work we are particularly interested in temporary spaces and their social functions.

We create short-term meeting places and experiment with the interface between space, sculpture and action. It is important for us to understand our architectural interventions not separate of the viewers, but to actively integrate them into the place. Our way of working is not determined by a particular medium – we see it as a challenge to adopt new practices. We are currently working in Offenbach am Main. In addition to our other projects, we run the gallery Kressmann-Halle and cooperate with the Künstlerhaus Mousonturm as part of Doppelpass.
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